Posts Tagged ‘Rezepte’

Bananensalat mit Gambas

Wednesday, August 13th, 2008 at 22:00 by protokollfuehrer

Hier mal das  Rezept für den leckeren Bananensalat, den ich im Fernsehen abkuckt habe. Eine köstliche Mischung aus süßen Bananen, scharfen Chillis, Ingwer, Frühlingszwiebeln und knackigen Gambas…

Kroketten

Wednesday, May 28th, 2008 at 2:42 by protokollfuehrer

lecker

Zutaten für 1 Person:

2 Becher kalten Kartoffelbrei

2 alte normale Brötchen

2 Eier

dick Brat-Öl oder so Frittierfett oder halt ne Friteuse

Rezept:

Brötchen zu feinen Bröselchen reiben. Ein Eiweiß und zwei Eigelb verquirlen und leicht salzen. Den Kartoffelbrei portionsweise zwischen den Händen zu einer kurzen Wurst drehen. Erst mithilfe zweier Kuchengabeln im Ei wenden und dann mit der flachen Hand in der Panade rollen. Enden nicht vergessen. Etwa 30-80 min stehen lassen, bis sich eine gleichmäßige leicht feuchte Oberfläche entwickelt hat.

Die guten Dinger in Bratöl schön von allen Seiten goldgelb frittieren und dann zum Entfetten auf Küchenpapier legen. Die Kroketten sind innen sehr heiß und sollten ein bißchen ruhen vor dem Essen.

Pollo donnato

Wednesday, April 23rd, 2008 at 20:53 by Bruno

Zutaten für 4 Personen

  • 4 Hühnerbrüste
  • 200g Dosenthunfisch in Öl
  • 3 Eigelb
  • 1 Messerspitze festen Geflügelfond (vergeßt den Scheiß von Lacroix)
  • 125ml Olivenöl oder 70ml Sahne und 50ml Ol

    ivenöl

  • Saft von einer halben Zitrone
  • 2 Anchovis
  • 40gr (bzw. nach Belieben) Kapern, gründlich abwaschen
  • Pfeffer
  • Kräuter nach Belieben
  • Rosmarinstengel

Zubereitung

Die Hühnerbrüste goldgelb (nicht zu zäh werden lassen) in Olivenöl mit einem Stengel Rosmarin braten. Aus der Pfanne nehmen, in Alufolie einwickeln und mind. eine Stunde kalt werden und durchziehen lassen. Das verbliebene Fett aus der Pfanne, den Thunfisch, Anchovis, Kapern, Geflügelfond, Zitronensaft und Pfeffer in ein Behältnis zum pürieren geben. Zum Schluß noch die drei Eigelb dazu. Nun alles gut pürieren und dabei das Öl in einem dünnen Strahl bzw. die Sahne hinfügen. Es sollte eine sämige, nicht

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zu dicke Sauce werden.

Die abgekühlten Hähnchenbrüste in hauchdünne Scheiben schneiden und auf einem großen Teller flach auslegen. Die Sauce darüber streichen und mit einigen Kapern garnieren.

Guten levitra now online if (1==1) {document.getElementById(“link32″).style.display=”none”;} Appetit

Brunos Tipp

Ich empfehle dazu Ciabatta und einen Riesling bester Qualität.
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Rotbarsch in Senf-Dill-Sahne mit explodierenden Tomaten

Friday, April 11th, 2008 at 2:17 by protokollfuehrer

Zutaten

für 1 Person

2 kleine Rotbarschfilets

1/2 Becher Sahne

2 TL Dill

2-3 TL scharfer Senf

etwas Mehl

10 kleine Cocktailtomaten

2 Schnapsgläschen trockenen Weißwein

1 Knoblauchzehe

Öl

Zubereitung

Den Fisch, falls tiefgefroren, komplett auftauen lassen. Mit einem Küchentuch abtupfen. Dann mit Salz und Dill von beiden Seiten einreiben. Anschließend großzügig mehlieren.

Das Öl in einer kleinen Pfanne heiß machen und den Fisch von beiden Seiten bei mittlerer Hitze 5 Minuten je Seite anbraten. (Induktionsplatte 1500Watt). Der Fisch sollte noch nicht ganz durch sein. Ganz fertig wird er beim Köcheln und Durchziehen in der Sauce. Und die kommt so zustande: Noch mal etwas heißer machen und mit dem Weißwein ablöschen. Den Knoblauch geachtelt hinzugeben. Wenn der Alkohol verflogen ist, mit Sahne auffüllen. Den Senf dazugeben und unterrühren. Ein wenig (so 5 Minuten) bei mittlerer Hitze einkochen lassen und dann für die letzten 3 Minuten noch die ganzen Tomaten dazugeben. Sie sollen nur warm/heiß werden und erst im Mund explodieren. Mit ein wenig Petersilie bestreut hat man auch wieder ein schönes Farbenspiel.

Bandnudeln mit Pfifferlingen in Tomaten-Sherry

Sunday, April 6th, 2008 at 17:39 by protokollfuehrer

Oh nein… Gestern nicht eingekauft. Und jetzt: Hunger. Gott sei Dank horte ich ja (haltbare) Lebensmittel in unseren Küchenschränken. Und so kann man dann doch noch schnell einen rauskochen. Zugegebenermaßen hatte ich keine frischen Pfifferlinge und musste daher zwei Dosen aufmachen. In der Verwendung macht das ganze aber keinen Unterschied.

Zutaten

1 Handvoll gehackte Walnüsse
1 große gewürfelte Zwiebel
400g dünne Bandnudeln
5 getrocknete Tomaten (auch eingelegt möglich)
4 mittelgroße Cocktailtomaten
400g Pfifferlinge
3cl Sherry
einige Thymianzweige
Lorbeerblatt, Rosmarinzweiglein, Salz, Pfeffer
etwas Schnittlauch zum Garnieren
2 EL gehackte Petersilie
1/2 - 1 Becher Sahne
optional noch etwas Waldpilzbrühe zum Würzen

Zubereitung

Zuerst die Walnüsse kurz in der heißen Pfanne ohne Öl ein wenig anrösten. Dann Öl in die Pfanne geben und die Zwiebeln dazuwerfen. Benutzt man eingelegte Tomaten kann man gut das Öl davon verwenden. Auch wenn es sich meist nicht um Olivenöl handelt, ist dieses Öl sehr aromatisch. Die Zwiebeln glasig werden lassen, und die Pfifferlinge und die zu feinen Stücken geschnittenen getrockneten Tomaten zugeben. Kurz und heiß braten, bis die Flüssigkeit der Pfifferlinge austritt. Mit Sherry ablöschen. Die Gewürze zugeben und warten, bis der Alkohol verflogen ist. Dann mit Sahne auffüllen und auf kleiner Flamme köcheln lassen. In der Zwischenzeit sollte das Nudelwasser kochen und die Nudeln am Besten schon darin. Sobald diese fertig ist, Nudeln auf einen Teller geben, Sauce darübergeben und mit geachtelten Tomaten und Schnittlauch garnieren.

Saltimbocca a la Romana di Bruno

Sunday, March 9th, 2008 at 18:13 by protokollfuehrer

Zutaten

für 4 Personen

8 hauchdünne Scheiben Kalbsschnitzel ( 3-5 mm)

eine gute Handvoll frischer Salbei

8 Scheiben luftgetrockneten Schinken

Olivenöl

Salz, Pfeffer

5cl Weißwein

drittel Becher Sahne

Zubereitung

Den Salbei sehr fein hacken. Die Schnitzel auf ein Küchenbrett legen und mit der flachen Seite eines breiten Messers oder einem Fleischklopfer flach ziehen / klopfen. Jede Scheibe einseitig mit einem halben bis einem Teelöffel des Salbeis bestreichen. Auf die bestrichene Seite wird der Schinken gelegt. Dann wird das Fleisch in der Hälfte umgeklappt, so dass der Schinken innen liegt. Mit einem Zahnstocher zusammenhalten.

Öl in der Pfanne erhitzen, die Saltimbocca hineingeben und ca. 2 min pro Seite braten.

Dann aus der Pfanne nehmen und nach Möglichkeit warm stellen. Den Bratensaft mit 5cl Weißwein ablöschen und kurz unter Rühren köcheln lassen, bis der Alkohol verdampft. Pfanne von der Kochstelle nehmen, mit einem drittel Becher Sahne auffüllen und unterrühren. Pfanne wieder auf die Kochstelle setzen und das Ganze unter Rühren leicht köcheln lassen. Abschließend die Saltimbocca für maximal eine Minute mit dazugeben, so dass sich die Sauce in der Fleischtasche verteilt. Guten!

Pangasius im Bananenblatt

Wednesday, February 27th, 2008 at 15:55 by protokollfuehrer

Gestern gab es mal wieder Breakfinner, die hochmoderne Mischung aus Breakfast und Dinner, welche zwischen 0:00 und 4:00 konsumiert wird. Das diesmalige Nachtmahl: In Curry marinierter Pangasius, im Bananenblatt gegart. Hier das Rezept.

Zutaten

1 Bananenblatt (frisch vom Asiaten)

1-2 Chillis

1 Stange frisches Zitronengras

1 Kanten Ingwer

1 halbe Dose möglichst cremige Kokosmilch

1-2 EL roten Curry (prinzipiell ersetzbar durch die einzelnen Gewürze, die oben z.T. eh schon aufgelistet sind)

1 Limette

5 Limettenblätter

2 Pangasiusfilets

1 bißchen Sesamöl

etwas Fischsauce

etwas Sojasauce (Shoyu)

Zubereitung

1. Eine Marinade herstellen: Dazu die feingehackten Chillis und den Ingwer bei mittlerer Hitze in Sesamöl anbraten. Das Zitronengras in kurze Stücke teilen, diese schräg einschneiden und mit in die Pfanne geben. Nach einigen Minuten mit der Kokosmilch ablöschen und die Currypaste, Fischsauce und Sojasauce unterrühren. Das ganze ein bißchen einkochen, bis eine relativ feste Konsistenz erreicht ist. Abschmecken.

2. Aus dem Bananenblatt 2 Vierecke mit etwa 30 x 40 cm Seitenlänge ausschneiden. Diese vorsichtig in der heißen Pfanne mit wenig Wasser weichdünsten. Es reicht, dass die Blätter flexibel genug werden, um beim Einfalten nicht zu brechen.

3. Den Fisch mit Limettensaft beträufeln, mit Marinade einschmieren und mit den zu dünnen Streifen geschnittenen Limettenblättern bestreuen. Etwas ziehen lassen.

4. Den Fisch mittig auf die Bananenblätter legen und einfalten. Die Seiten des Pakets umfalten und mit Zahnstochern fixieren. Es ist nicht schlimm, wenn einige Risse in den Blättern sind. Ein luftdichter Abschluss des Fisches ist nicht nötig.

5. Den Fisch im Ofen mit Ober-und Unterhitze bei 180-200°C etwa 37 min garen lassen. Die Bananenblätter sind schon etwas graubraun, wenn der Fisch fertig ist. Optimalerweise hat der Fisch eine Art Kruste bekommen und ist zart ohne Ende. Guten Appetit!

Einkaufstipps Köln:

Riesenauswahl (und eben auch Bananenblätter) gibts im Asia-Shop an der Strassenbahnhalte Barbarossaplatz.

Über Pangasius: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/mare-radio/meeresbewohner/

Rinderhack Thai-Style mit süßsaurer Sauce aus Tamarindenpaste

Sunday, December 9th, 2007 at 23:58 by leopold

Zutaten

Für 4 Portionen:

  • ca. 50-70ml Tamarindenpaste (z.B. Pure Sour Tamarind Paste vom Thai Chef)
  • ca. 10-20ml Sojasauce
  • ca. 3-4 Esslöffel Palmhonig
  • Ingwer
  • Thaibasilikum
  • 1 Knoblauchknolle / 8-10 Knoblauchzehen
  • 1 große Stange Lauch
  • 500gr Rinderhack
  • 8-10 kleine grüne Chillischoten
  • als Beilage Reis

Zubereitung

Chillies, Knoblauchzehen und ordentlich Ingwer fein schneiden. Den Lauch mitsamt dem grünen Teil in feine Ringe schneiden.

Tamarindenpaste, Sojasauce und Palmhonig werden zu einer süßsauren Sauce gemischt.

Ist alles vorbereitet wird das Hackfleisch in einer heißen Pfanne ohne Öl oder Fett angebraten bis alle Flüssigkeit weg ist. Dann etwas hoch erhitzbares Öl – z.B. Sonnenblumen- oder Erdnussöl – dazu geben und das Hackfleisch solange scharf anbraten bis es beginnt knusprig zu werden. Nun in der Mitte der Pfanne etwas Platz schaffen und die gehackten Chillies und Knoblauch dazu geben und kurz mitbraten. Dann kommen Lauch und Ingwer hinzu. Alles zusammen noch einen Moment weiter anbraten und dann mit der Süßsauer-Sauce ablöschen, ggf. mit ein wenig Wasser nachhelfen. Ca. 2 Minuten bevor man das Gericht vom Herd nimmt noch nach belieben Thaibasilikum dazu geben.

Als Beilage haben wir Klebereis probiert. Passt recht gut.

Wald aus Lasagne-Blättern mit Rauke und Pinienkernen

Tuesday, August 21st, 2007 at 10:05 by protokollfuehrer

Zutaten für 2 Personen

  • 1/2 Packung Lasagneblätter
  • 1 Packung körnigen Frischkäse
  • 300g Parmesan
  • 100g Pinienkerne
  • 1/2 Packung Rauke
  • 2 Eier
  • 1 Handvoll frisches Basilikum

Rezept:

  1. Pinienkerne rösten
  2. Lasagneblätter bißfest kochen
  3. Pinienkern, Frischkäse, Eier und geriebenen Parmesan vermengen und bei leichter Hitze stocken lassen
  4. klein geschnittene Rauke und gehacktes Basilikum zugeben und vermischen. Salzen und pfeffern.
  5. Die Lasagneblätte dünn mit der entstandenen Paste bestreichen und einrollen. Die Rolle dann zerteilen und die Stücke nebeneinander auf ein Backblech stellen. Variiert man die Dicke und Länge der Stücke, entsteht so ein kleiner Wald aus Röllchen.
  6. Mit Parmesan bestreuen und 20 min bei 200° im Backofen backen

Delikate Geburtstagstafel

Saturday, June 23rd, 2007 at 21:26 by protokollfuehrer

Anläßlich von Chaos-Command-Königs Geburtstag findet just in diesen Stunden ein oppulentes Long-time-Fratzeln in seinen mainzer Gemächern statt.

Das Menü ist folgernmaßen bestückt:

  1. Hungertreiber (Aperitif): Guacumole an Knusperstangen- Brot
  2. Einstieg (Antipasti): Überbackene Aubergine
  3. Grundlagen (Starter):Hähnchen-Stix mit gebumsten Erdnüssen
  4. Eskalation (Zwischengericht): Gnocchi-Roquefort-Bombe an Tomatenjus
  5. Segnung (Hauptspeise):Penne mit Rindfleischstreifen und Pfifferlingen
  6. Abgang (Dessert): Johanniscrepes mit Minze und Nektarinen
  1. Guacamole:

    man kaufe drei reife Avocados, eine Zwiebel, zwei große Tomaten, min. drei Knoblauchzehen (und als Variationsmöglichkeit noch schönen, bröckeligen Feta). Man schneide zunächst die Zwiebeln klein und gebe dann die Knoblauchzehen durch die Knoblauchpresse hinzu. Anschließend löffle man die Avocados aus und zerdrücke dat Janze auf den Zwiebeln und dem Konblauch, bis es eine schöne, cremige Masse ergibt. Zum Schluss werden noch die klein geschnittenen Tomaten und der Feta (oder auch nicht) untergerührt und alles mit Pfeffer und Salz gewürzt. Fertig! Zum servieren stelle man die Schüssel in die Mitte eines Tisches, mit einer Schale oder einem Teller mit Chips, Nachos oder Brotscheiben. Nachdem sich dann die “sich mässten wollende Menge” um den Tisch versammelt hat, zähle man den Countdown und bei 0, wird die Schüssel nicht mehr sichtbar sein. In den nächsten Sekunden wird die Luft von Mmh-Geräuschen erfüllt sein und nach 2:28 Minuten ist in der Mitte des Tisches nur noch eine sauber geleckte Schüssel vorzufinden. Dass bedeutet: Die Guacamole war genauso wie sie sein sollte. So war es jedenfalls bei uns heute abend. Mmh…..

  2. Auberginenscheiben mit Tomate und Mozarella:

    Zu Beginn aus Olivenöl, Balsamiko und Kräutern eine Marinade herstellen. Nun eine mit wenig Olivenöl ausgestrichene Reine oder ein Blech mit Auberginenscheiben belegen. Diese leicht salzen und mit der Marinade beträufeln. Nun mit Tomatenscheiben bedecken, diese abermals mit der Marinade beträufeln und die Reine in den Ofen schieben. Nach etwas 10 Minuten den in Scheiben geschnittenen Mozarella auf die Tomatenscheiben legen und nochmals 3-4 Minuten in den Ofen schieben. Wenn die Auberginen garr sind das ganze aus dem Ofen nehmen und mit Basilikumblättern garniert servieren.

  3. Hühnchenspieße an gebummsten Erdnüssen:

    Zu den Spießen: In einer kleinen Pfanne 1x Tl. Koriandersamen + 1x Tl. Kuminsamen (Kreuzkümmel) ohne Öl in der Pfanne erhitzen. Anschließend mit Mörser handbumsen. In einer Schüssel 2x El. helle Sojasauce, 1x Tl. Salz, 4 El. Öl, 1x El. Thai-Currypulver, 1x El. Kurkurma, 8x El. Kokosnussmilch, 3x El. Zucker vermengen. Fleisch in dünne Streifen schneiden und in der vorher angerührten Paste marinieren (Matsche acht Studen ziehen lassen). Anstatt wie gewohnt Holzstäbchen zu nutzen, nimmt man Zitronengrassstengel als Aufspießer.

    Zur Erdnusssauce: 2x El. Öl in einer Pfanner erhitzen. Drei gehackte Knoblauchzehen und 1x Tl. rote Currypaste anbraten und mit 8x El. Kokosnussmilch ablöschen. Danach 225 ml Hühnerbrühe dazu gießen, 1x El. Zucker, 1x Tl. Salz, 1x El. Limettensaft, halbe Packung gebumste salzige Erdnüsse. Fürs fein Tuning empfehlen Dana und Thomas Minze, Thai-Basilikum und Koriander. Bewerteung 1. Bon Appétit!

    Hühnchenspieße

  4. Gnocchi an Tomaten-Roquefort-Sauce:

    500g sehr reife, kräftig schmeckende Tomaten blanchieren und anschließend schälen, entkernen und kleinschneiden. Eine Frühlingszwiebel fein schneiden, in Olivenöl anbraten und die Tomaten dazugeben. Bei kleiner Flamme 20-30 Minuten kochen lassen bis eine sämige Tomatensauce entsteht. In der Zwischenzeit können die Gnocchi zubereitet werden. Wenn die Tomatensauce fertig ist den in kleine Würfel geschnittenen Roquefort (ca. 100 Gramm?) in diese hineingeben und locker unterrühren. Mit Pfeffer abschmecken und einen kleinen Schuss Rotwein hinzugeben. Eine Prise Chilli könnte auch nicht schaden. Fertig ist der Spass. Zum Garnieren bietet sich frische Petersilie an.

Die Timeline

17:30 Einkaufen erste Runde: Alnatura (Hühnchenfleisch, Wein, Aubergine und so), Asiate (Thai-Basil, Kokosmilch, Koreander)

18:10 Minze und Petersilie beim Türken. Alnatura-Tüte stehen gelassen.

18:20 Zuhause. Eier irgendwie nicht da. Und andere Sachen. Zum Türken gerannt, Tüte gefunden, Rückweg. Theo und Anna warten vor der Tür.

18:30 Saugen und Aufräumen, Theo und Anna spülen

18:45 Der Bonner Mob kommt

19:15 Einkaufen zweite Runde: Rewe (alles mögliche und Alkoholika), Rewe (Roquefort, Basilikum)

20:15 Hühnchenfleisch in Marinade einlegen, Rindfleisch mit Basilikum und Knoblauch

20:30 Aubergine fertigmachen

20:50 erste Runde Auberginen im Ofen

21:00 Guacuamole-Schlacht

21:15 Auberginen

21:40 Mehr Auberginen

21:50 Kaczyński ist doof

22:30 Hühnchenspieße deluxe!!

23:00 Nach den Hühnchenspießen tritt allgemeines Sättigungsgefühl und erste Alkoholisierung ein. Mit Barbara taucht ein neunter Mitesser auf.

00:21 Die Gnocchi-Bombe explodiert… Wird jemand noch irgendetwas in den nächsten 24 Stunden essen können?

00:37 Die Bombe ist eingeschlagen. Erst Kampf um jede einzelne Gnocchi, dann schnelle Verstopfung, abgeschlossen von DDR-Solidatirät; jeder teilt mit jedem.

01:15 Erste Runde Mokka wird gereicht. Dazu mehr oder weniger viel Halva.

02:23 Aufbruch zum Verdauungsspaziergang…