Bei Geflügelmetzger in Butwal

October 26th, 2012 at 19:47 by protokollfuehrer

Gib Pfötchen!

June 22nd, 2012 at 14:18 by protokollfuehrer

Keep on shopping

March 16th, 2012 at 16:50 by protokollfuehrer

Keep on shopping

Turin – Von obdachsuchend zu Punkhaus

December 2nd, 2011 at 11:19 by protokollfuehrer

Lernen die eigentlich nix in der Schule? (Flucherei)

Angekommen!

Italienischer Fussballkommentator

Auf dem Weg zur illegalen Hardcore-Punk-Party

Der Rest des abends ist zwar dokumentiert, aber die Aufnahmen sind etwas trunken.

Grob zusammengefasst, lief alles weitere so:

Das Konzert in einer alten leerstehenden Lagerhalle ging also irgendwann so um 11 Uhr los. Ganz coole Location eigentlich, leider aber schweinekalt, weil kein Fensterglas mehr existierte. Nach einer halben Stunde akzeptablem, vielleicht -ich bin da ja kein Experte- sogar gutem Hardcore-Punk fiel zum ersten Mal der Generator aus. Also gab es weder Bier, noch Licht, noch Musik. Der Generator ließ sich anscheinend auch nicht mehr wiederbeleben, so dass ein weiterer Generator herangeschafft wurde. Nach einer übel kalten, dunklen und ereignislosen Stunde gab es erst wieder Musik. Und diesmal hielt der Generator gerade mal 5 Minuten. Und dann war Ende. Also konnte eine von 10 Bands spielen, alle anderen reagierten leicht verstimmt. Ich hoffte darauf, mit irgend jemandem zum besetzten Haus zurückkehren zu können, aber von denen war niemand gekommen. Ein aus Sardinien angereister Musiker stellte mir in Aussicht, es mag inzwischen 3 Uhr gewesen sein, einfach in einem anderen besetzten Haus zu pennen. Er würde in Kürze dahingehen, das andere Haus sei nachts, wegen nicht existierenden Nachtbus nicht zu erreichen. Die “Kürze” war eine italienische Kürze. So dass ich letztlich um 5 vollkommen erfroren und genervt einen Bus gefunden habe, der mich zum Bahnhof fuhr. Dort wartete ich dann nochmal 50 min (Ubahn sonntags erst ab 6). Anschließend bin ich zwei Stationen zu früh ausgestiegen und kam mit klappernden Zähnen im Punkhaus an. Natürlich haben schon alle geschlafen und erst nachdem ich eine Viertelstunde geklingelt und an Fenster geklopft hatte, ließ mich eine wenig begeisterte Frau rein. Den ersten Teil des Tages verbrachte ich auf einer alten unbezogenen Matraze in einem Gemeinschaftsschlafraum. Gefühl von Krankheit, Kopfschmerz und ein Gewirr von Italienisch im Kopf.

Erst nachmittags konnte ich wieder aufstehen und mir das Haus anschauen. Wow! Ein besetztes Haus deluxe! Fitnessraum, Schreinerei, Metallwerkstatt, Tonstudio, Riesenküche, Riesenwohnzimmer, Partyhalle, Garten usw. Seit 5 Jahren ist die Villa, die zur ehemaligen psychatrischen Klink gehört, nun bereits besetzt. 11 Leute wohnen hier ständig. Einige arbeiten (in einem Kino), die meisten “leben” einfach im Haus, welches unter immerwährender Renovierung ist. Zimmer werden ausgebaut, die Küche erweitert, Veranstaltungen organisiert, der Garten bewirtschaftet, gekocht, genäht, diskutiert. Nicht einfach nur ein versoffener Drogenhaufen, sondern reflektierte, engagierte alternative Menschen.

Ganz selbstverständlich kriege ich alles gezeigt und abends Essen vorgesetzt. Interessante Menschen mit einem gänzlich anderem Lebenskonzept.

 

(Aus Respekt habe ich keine Photos gemacht. Wer mit dem Haus in Kontakt treten will, den vermittle ich gerne.)

Strasbourg – La cloche a fromage

December 2nd, 2011 at 10:40 by protokollfuehrer

La cloche a fromage – Eine Empfehlung

Piazza der schwulen vögelnden Hunde

December 2nd, 2011 at 10:14 by protokollfuehrer

Livebericht zu vögelnden Hunden

Wanderung im Greinatal

October 31st, 2011 at 17:04 by protokollfuehrer

Ein kleiner Audiobericht meiner Alpenpassüberquerung mit Zelt und Krempel. Insgesamt habe ich etwa 12 Kilo 1000m hochgeschleppt und dann genauweit wieder heruntergeschleppt. Eigentlich war es schon viel zu spät im Jahr, aber eine Nacht vollkommen alleine im Zelt in den Alpen in wunderschöner Natur, hat alle Strapazen bezahlt gemacht.

Gute Vorbereitung ist alles

 

Wenn Bäcker Mut machen

Diesrutpass auf 2400m

Nach einer Nacht unter 0

Und schließlich bin ich wirklich im Tessin:

Schweiz – Vorurteile

October 31st, 2011 at 17:03 by protokollfuehrer

Was die Schweizer können:

– Bankgeheimnis

– im Bahnhof rauchen

– fit und sportlich aussehen

– Brücken-, Tunnel- und Waffenbau

– Business

 

Was die Schweizer nicht können:

– billig

– Fußball

– Spontanität

– deutsch

Miniature Fake No. II

May 20th, 2011 at 14:10 by protokollfuehrer

Miniature Fake

May 19th, 2011 at 22:09 by protokollfuehrer

Miniature faked picture