Archive for April, 2014

Strasbourg

Monday, April 7th, 2014 at 5:38 by protokollfuehrer

Am Naviscope: Massenhaft Tauben an der anderen Seite. Leute, die auf Hausbooten leben

La Cloche a fromage – Laden und Restaurant: exzellentes Raclette als All-you-can-eat

La lanterne – micro brasserie: mittwochs das kleine Bier nur 1,60. Das Blonde ist für französische Verhältnisse ein sehr gutes Bier

Kitsch’bar – Klezmer Konzert, cool eingerichtet im 70er Stil

Ravioles du dauphine: sehr leckere kleine Käseravioli

Tips für Grenzgänger Frankreich – Deutschland

Monday, April 7th, 2014 at 5:37 by protokollfuehrer

Ein Grenzgänger ist jemand, der zwischen seinem Arbeitsplatz in dem einen Land und seinem Wohnort in dem anderen Land pendelt.

Ich beschränke mich in meinen Erklärungen auf den ökonomisch sinnvollen Fall, in Deutschland zu arbeiten und in Frankreich zu wohnen. Andersherum macht es Gründen der Steuer weniger Sinn.

Um gemäß der bilateralen Abkommen zwischen Frankreich und Deutschland als Grenzgänger zu gelten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Man muss innerhalb eines 30km-Radius von der Grenze in Deutschland arbeiten

– Man muss in einem Departement in Frankreich wohnen, dass an der Grenze liegt

– Man muss täglich nach Frankreich zurückkehren. An maximal 45 Arbeitstagen darf man nicht pendeln.

Die deutsche Komik, ein Nachruf

Monday, April 7th, 2014 at 5:37 by protokollfuehrer

Heinz Erhard. und jetzt Loriot.

Wie kommt es, dass die deutsche Komik, die solide Festung des deutschen Humors nicht weiter belebt ist? Es gibt sie nicht mehr, diese alte Kulturform, in der hinter jedem Witz ein wenig Sozialkritik liegt. Ein Fragezeichen, ein Raum hinter dem Lacher.

Oder liegt es vielleicht daran, dass heutzutage unsere Gesellschaft so viel freier ist, als sie es war. Ohne Zweifel haben sich die Grenzen der Moral verschoben. Um sich unnormal und ausgeflippt zu verhalten, muss sich der heutige Teen schon ganz schön anstrengen. Unsere Eltern mussten sich mühsam ausbilden und kräftig arbeiten um die Existenz zu sichern. Unserer Großväter haben entweder die Kugel oder das eiserne Kreuz bekommen, während Oma im Luftschutzkeller zuhause war. Wir sorgen uns um das Betriebssystem unseres Smart-Phones und um die Bildschirmdiagonale unseres Fernsehers. Und machen darüber Witze. Natürlich sollte man dankbar sein, dass der Spießbürger inzwischen nur noch die Alleinerziehende aus dem Erdgeschoss ist.

Und es ist ja nicht so, dass es gar keine jungen Guten gibt. Götz Alsmann wäre zu nennen, Max Gold natürlich.

Loriot karikiert und beschreibt die Generation unserer Eltern und unserer Großeltern. Was beschreibt uns heute? Was sind die Dinge, die wir karikieren müßten? Sind es wirklich die flachen Mann-Frau-Geschichten eines Mario Barth oder der gekünstelte…

Die Globalisierung hat auch beim Humor keinen Halt gemacht. Abendfüllend laufen amerikanische Lachkonserven auf den Privaten, mit solide zusammenkonstruierten Pointenfolgen, frei jedes kulturellen Bezugs. Niemand sitzt in Deutschland auf einer Couch von Two-and-a-half-man.

 

Zürich

Monday, April 7th, 2014 at 5:36 by protokollfuehrer

Amboss Rampe – in der Nähe des Bahnhofs, Selbstschank gegen Geld in den Topf, sehr gemischtes Publikum von Sakko bis Kutte, kaum eingerichtete kleine Fabrikhalle, Kicker

Helsinki – recht alternativer Klub mit Live-Events, wieder sehr gemischtes Publikum

Uertliberg – Aussichtsplattform mit Blick über Zürich und den See, der Hausberg der Zürcher

Fleischlotto

Stall 6 – Balkanparty großartig!

Hornussen- Schwingen- Steinstoßen

Warum keine Ballsportarten

altpapier schnürungen

Schwyzerdütsch – verzeigen = anzeigen,